Lackstift nach RAL-Nummer
Nach der RAL-Nummer Ihres Fensters, zum Beispiel RAL 7016 Anthrazitgrau oder RAL 9016 Verkehrsweiß.
Der Lackstift für Fensterrahmen färbt Gehrungsnuten nach und deckt Kratzer in der Dekorfolie ab – schnell, ohne Ausbau und ohne Spezialwerkzeug. Wenn Sie die Bezeichnung Ihrer Folie kennen, suchen Sie direkt danach. Falls nicht, hilft ein Folienmuster zum Dekorabgleich.
Der Lackstift ist ein Lack für Kunststofffenster im Stiftformat: Er färbt Gehrungsnuten ein und überdeckt Kratzer in der Dekorfolie – schnell und ohne Spezialwerkzeug. Die Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien. Wofür der Lackstift gemacht ist Er deckt Ecken, Kanten, Nuten und die als „Mäusezähnchen“ bekannten Schweißnahtreste an folienkaschierten Kunststofffenstern und -türen ab und überdeckt Kratzer sowie kleine Beschädigungen in der Dekorfolie. Für flächiges Einfärben von Kunststoffoberflächen eignet er sich ebenso. Wie Sie den Lackstift anwenden Die Stelle säubern und trocknen lassen. Fett und Silikonreste verhindern, dass der Lack hält. Den Stift senkrecht aufstoßen, bis die Spitze sich mit Lack vollsaugt. Leicht schräg ansetzen und mit geringem Druck gleichmäßig über die Naht oder den Kratzer ziehen. Durchtrocknen lassen. Bei Bedarf ein zweites Mal nachziehen – der Lack ist überlackierbar. Was den Lack ausmacht Hochwertiger Speziallack auf Acrylbasis – schnelltrocknend, wisch- und kratzfest, überlackierbar UV-beständig, witterungsbeständig und weichmacherbeständig Für den Innen- und Außenbereich geeignet Einfach in der Anwendung Inhalt: 11 ml Welche Farbe Sie brauchen Die Farbe muss zur Folie passen, nicht zum Eindruck. Bei RAL-Tönen wählen Sie die RAL-Nummer Ihres Fensters, etwa RAL 7016 Anthrazitgrau oder RAL 9016 Verkehrsweiß. Bei Holzdekoren richten Sie sich nach dem Dekornamen der Folie, etwa Golden Oak, Mahagoni oder Turner Oak. Für VEKA-Profile gibt es die Feinstruktur- und SPECTRAL-Töne separat. Alle Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien.
Der Lackstift ist ein Lack für Kunststofffenster im Stiftformat: Er färbt Gehrungsnuten ein und überdeckt Kratzer in der Dekorfolie – schnell und ohne Spezialwerkzeug. Die Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien. Wofür der Lackstift gemacht ist Er deckt Ecken, Kanten, Nuten und die als „Mäusezähnchen“ bekannten Schweißnahtreste an folienkaschierten Kunststofffenstern und -türen ab und überdeckt Kratzer sowie kleine Beschädigungen in der Dekorfolie. Für flächiges Einfärben von Kunststoffoberflächen eignet er sich ebenso. Wie Sie den Lackstift anwenden Die Stelle säubern und trocknen lassen. Fett und Silikonreste verhindern, dass der Lack hält. Den Stift senkrecht aufstoßen, bis die Spitze sich mit Lack vollsaugt. Leicht schräg ansetzen und mit geringem Druck gleichmäßig über die Naht oder den Kratzer ziehen. Durchtrocknen lassen. Bei Bedarf ein zweites Mal nachziehen – der Lack ist überlackierbar. Was den Lack ausmacht Hochwertiger Speziallack auf Acrylbasis – schnelltrocknend, wisch- und kratzfest, überlackierbar UV-beständig, witterungsbeständig und weichmacherbeständig Für den Innen- und Außenbereich geeignet Einfach in der Anwendung Inhalt: 11 ml Welche Farbe Sie brauchen Die Farbe muss zur Folie passen, nicht zum Eindruck. Bei RAL-Tönen wählen Sie die RAL-Nummer Ihres Fensters, etwa RAL 7016 Anthrazitgrau oder RAL 9016 Verkehrsweiß. Bei Holzdekoren richten Sie sich nach dem Dekornamen der Folie, etwa Golden Oak, Mahagoni oder Turner Oak. Für VEKA-Profile gibt es die Feinstruktur- und SPECTRAL-Töne separat. Alle Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien.
Der Lackstift ist ein Lack für Kunststofffenster im Stiftformat: Er färbt Gehrungsnuten ein und überdeckt Kratzer in der Dekorfolie – schnell und ohne Spezialwerkzeug. Die Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien. Wofür der Lackstift gemacht ist Er deckt Ecken, Kanten, Nuten und die als „Mäusezähnchen“ bekannten Schweißnahtreste an folienkaschierten Kunststofffenstern und -türen ab und überdeckt Kratzer sowie kleine Beschädigungen in der Dekorfolie. Für flächiges Einfärben von Kunststoffoberflächen eignet er sich ebenso. Wie Sie den Lackstift anwenden Die Stelle säubern und trocknen lassen. Fett und Silikonreste verhindern, dass der Lack hält. Den Stift senkrecht aufstoßen, bis die Spitze sich mit Lack vollsaugt. Leicht schräg ansetzen und mit geringem Druck gleichmäßig über die Naht oder den Kratzer ziehen. Durchtrocknen lassen. Bei Bedarf ein zweites Mal nachziehen – der Lack ist überlackierbar. Was den Lack ausmacht Hochwertiger Speziallack auf Acrylbasis – schnelltrocknend, wisch- und kratzfest, überlackierbar UV-beständig, witterungsbeständig und weichmacherbeständig Für den Innen- und Außenbereich geeignet Einfach in der Anwendung Inhalt: 11 ml Welche Farbe Sie brauchen Die Farbe muss zur Folie passen, nicht zum Eindruck. Bei RAL-Tönen wählen Sie die RAL-Nummer Ihres Fensters, etwa RAL 7016 Anthrazitgrau oder RAL 9016 Verkehrsweiß. Bei Holzdekoren richten Sie sich nach dem Dekornamen der Folie, etwa Golden Oak, Mahagoni oder Turner Oak. Für VEKA-Profile gibt es die Feinstruktur- und SPECTRAL-Töne separat. Alle Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien.
Der Lackstift ist ein Lack für Kunststofffenster im Stiftformat: Er färbt Gehrungsnuten ein und überdeckt Kratzer in der Dekorfolie – schnell und ohne Spezialwerkzeug. Die Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien. Wofür der Lackstift gemacht ist Er deckt Ecken, Kanten, Nuten und die als „Mäusezähnchen“ bekannten Schweißnahtreste an folienkaschierten Kunststofffenstern und -türen ab und überdeckt Kratzer sowie kleine Beschädigungen in der Dekorfolie. Für flächiges Einfärben von Kunststoffoberflächen eignet er sich ebenso. Wie Sie den Lackstift anwenden Die Stelle säubern und trocknen lassen. Fett und Silikonreste verhindern, dass der Lack hält. Den Stift senkrecht aufstoßen, bis die Spitze sich mit Lack vollsaugt. Leicht schräg ansetzen und mit geringem Druck gleichmäßig über die Naht oder den Kratzer ziehen. Durchtrocknen lassen. Bei Bedarf ein zweites Mal nachziehen – der Lack ist überlackierbar. Was den Lack ausmacht Hochwertiger Speziallack auf Acrylbasis – schnelltrocknend, wisch- und kratzfest, überlackierbar UV-beständig, witterungsbeständig und weichmacherbeständig Für den Innen- und Außenbereich geeignet Einfach in der Anwendung Inhalt: 11 ml Welche Farbe Sie brauchen Die Farbe muss zur Folie passen, nicht zum Eindruck. Bei RAL-Tönen wählen Sie die RAL-Nummer Ihres Fensters, etwa RAL 7016 Anthrazitgrau oder RAL 9016 Verkehrsweiß. Bei Holzdekoren richten Sie sich nach dem Dekornamen der Folie, etwa Golden Oak, Mahagoni oder Turner Oak. Für VEKA-Profile gibt es die Feinstruktur- und SPECTRAL-Töne separat. Alle Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien.
Der Lackstift ist ein Lack für Kunststofffenster im Stiftformat: Er färbt Gehrungsnuten ein und überdeckt Kratzer in der Dekorfolie – schnell und ohne Spezialwerkzeug. Die Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien. Wofür der Lackstift gemacht ist Er deckt Ecken, Kanten, Nuten und die als „Mäusezähnchen“ bekannten Schweißnahtreste an folienkaschierten Kunststofffenstern und -türen ab und überdeckt Kratzer sowie kleine Beschädigungen in der Dekorfolie. Für flächiges Einfärben von Kunststoffoberflächen eignet er sich ebenso. Wie Sie den Lackstift anwenden Die Stelle säubern und trocknen lassen. Fett und Silikonreste verhindern, dass der Lack hält. Den Stift senkrecht aufstoßen, bis die Spitze sich mit Lack vollsaugt. Leicht schräg ansetzen und mit geringem Druck gleichmäßig über die Naht oder den Kratzer ziehen. Durchtrocknen lassen. Bei Bedarf ein zweites Mal nachziehen – der Lack ist überlackierbar. Was den Lack ausmacht Hochwertiger Speziallack auf Acrylbasis – schnelltrocknend, wisch- und kratzfest, überlackierbar UV-beständig, witterungsbeständig und weichmacherbeständig Für den Innen- und Außenbereich geeignet Einfach in der Anwendung Inhalt: 11 ml Welche Farbe Sie brauchen Die Farbe muss zur Folie passen, nicht zum Eindruck. Bei RAL-Tönen wählen Sie die RAL-Nummer Ihres Fensters, etwa RAL 7016 Anthrazitgrau oder RAL 9016 Verkehrsweiß. Bei Holzdekoren richten Sie sich nach dem Dekornamen der Folie, etwa Golden Oak, Mahagoni oder Turner Oak. Für VEKA-Profile gibt es die Feinstruktur- und SPECTRAL-Töne separat. Alle Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien.
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Der Lackstift ist ein Lack für Kunststofffenster im Stiftformat: Er färbt Gehrungsnuten ein und überdeckt Kratzer in der Dekorfolie – schnell und ohne Spezialwerkzeug. Die Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien. Wofür der Lackstift gemacht ist Er deckt Ecken, Kanten, Nuten und die als „Mäusezähnchen“ bekannten Schweißnahtreste an folienkaschierten Kunststofffenstern und -türen ab und überdeckt Kratzer sowie kleine Beschädigungen in der Dekorfolie. Für flächiges Einfärben von Kunststoffoberflächen eignet er sich ebenso. Wie Sie den Lackstift anwenden Die Stelle säubern und trocknen lassen. Fett und Silikonreste verhindern, dass der Lack hält. Den Stift senkrecht aufstoßen, bis die Spitze sich mit Lack vollsaugt. Leicht schräg ansetzen und mit geringem Druck gleichmäßig über die Naht oder den Kratzer ziehen. Durchtrocknen lassen. Bei Bedarf ein zweites Mal nachziehen – der Lack ist überlackierbar. Was den Lack ausmacht Hochwertiger Speziallack auf Acrylbasis – schnelltrocknend, wisch- und kratzfest, überlackierbar UV-beständig, witterungsbeständig und weichmacherbeständig Für den Innen- und Außenbereich geeignet Einfach in der Anwendung Inhalt: 11 ml Welche Farbe Sie brauchen Die Farbe muss zur Folie passen, nicht zum Eindruck. Bei RAL-Tönen wählen Sie die RAL-Nummer Ihres Fensters, etwa RAL 7016 Anthrazitgrau oder RAL 9016 Verkehrsweiß. Bei Holzdekoren richten Sie sich nach dem Dekornamen der Folie, etwa Golden Oak, Mahagoni oder Turner Oak. Für VEKA-Profile gibt es die Feinstruktur- und SPECTRAL-Töne separat. Alle Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien.
Der Lackstift ist ein Lack für Kunststofffenster im Stiftformat: Er färbt Gehrungsnuten ein und überdeckt Kratzer in der Dekorfolie – schnell und ohne Spezialwerkzeug. Die Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien. Wofür der Lackstift gemacht ist Er deckt Ecken, Kanten, Nuten und die als „Mäusezähnchen“ bekannten Schweißnahtreste an folienkaschierten Kunststofffenstern und -türen ab und überdeckt Kratzer sowie kleine Beschädigungen in der Dekorfolie. Für flächiges Einfärben von Kunststoffoberflächen eignet er sich ebenso. Wie Sie den Lackstift anwenden Die Stelle säubern und trocknen lassen. Fett und Silikonreste verhindern, dass der Lack hält. Den Stift senkrecht aufstoßen, bis die Spitze sich mit Lack vollsaugt. Leicht schräg ansetzen und mit geringem Druck gleichmäßig über die Naht oder den Kratzer ziehen. Durchtrocknen lassen. Bei Bedarf ein zweites Mal nachziehen – der Lack ist überlackierbar. Was den Lack ausmacht Hochwertiger Speziallack auf Acrylbasis – schnelltrocknend, wisch- und kratzfest, überlackierbar UV-beständig, witterungsbeständig und weichmacherbeständig Für den Innen- und Außenbereich geeignet Einfach in der Anwendung Inhalt: 11 ml Welche Farbe Sie brauchen Die Farbe muss zur Folie passen, nicht zum Eindruck. Bei RAL-Tönen wählen Sie die RAL-Nummer Ihres Fensters, etwa RAL 7016 Anthrazitgrau oder RAL 9016 Verkehrsweiß. Bei Holzdekoren richten Sie sich nach dem Dekornamen der Folie, etwa Golden Oak, Mahagoni oder Turner Oak. Für VEKA-Profile gibt es die Feinstruktur- und SPECTRAL-Töne separat. Alle Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien.
Der Lackstift ist ein Lack für Kunststofffenster im Stiftformat: Er färbt Gehrungsnuten ein und überdeckt Kratzer in der Dekorfolie – schnell und ohne Spezialwerkzeug. Die Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien. Wofür der Lackstift gemacht ist Er deckt Ecken, Kanten, Nuten und die als „Mäusezähnchen“ bekannten Schweißnahtreste an folienkaschierten Kunststofffenstern und -türen ab und überdeckt Kratzer sowie kleine Beschädigungen in der Dekorfolie. Für flächiges Einfärben von Kunststoffoberflächen eignet er sich ebenso. Wie Sie den Lackstift anwenden Die Stelle säubern und trocknen lassen. Fett und Silikonreste verhindern, dass der Lack hält. Den Stift senkrecht aufstoßen, bis die Spitze sich mit Lack vollsaugt. Leicht schräg ansetzen und mit geringem Druck gleichmäßig über die Naht oder den Kratzer ziehen. Durchtrocknen lassen. Bei Bedarf ein zweites Mal nachziehen – der Lack ist überlackierbar. Was den Lack ausmacht Hochwertiger Speziallack auf Acrylbasis – schnelltrocknend, wisch- und kratzfest, überlackierbar UV-beständig, witterungsbeständig und weichmacherbeständig Für den Innen- und Außenbereich geeignet Einfach in der Anwendung Inhalt: 11 ml Welche Farbe Sie brauchen Die Farbe muss zur Folie passen, nicht zum Eindruck. Bei RAL-Tönen wählen Sie die RAL-Nummer Ihres Fensters, etwa RAL 7016 Anthrazitgrau oder RAL 9016 Verkehrsweiß. Bei Holzdekoren richten Sie sich nach dem Dekornamen der Folie, etwa Golden Oak, Mahagoni oder Turner Oak. Für VEKA-Profile gibt es die Feinstruktur- und SPECTRAL-Töne separat. Alle Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien.
Der Lackstift ist ein Lack für Kunststofffenster im Stiftformat: Er färbt Gehrungsnuten ein und überdeckt Kratzer in der Dekorfolie – schnell und ohne Spezialwerkzeug. Die Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien. Wofür der Lackstift gemacht ist Er deckt Ecken, Kanten, Nuten und die als „Mäusezähnchen“ bekannten Schweißnahtreste an folienkaschierten Kunststofffenstern und -türen ab und überdeckt Kratzer sowie kleine Beschädigungen in der Dekorfolie. Für flächiges Einfärben von Kunststoffoberflächen eignet er sich ebenso. Wie Sie den Lackstift anwenden Die Stelle säubern und trocknen lassen. Fett und Silikonreste verhindern, dass der Lack hält. Den Stift senkrecht aufstoßen, bis die Spitze sich mit Lack vollsaugt. Leicht schräg ansetzen und mit geringem Druck gleichmäßig über die Naht oder den Kratzer ziehen. Durchtrocknen lassen. Bei Bedarf ein zweites Mal nachziehen – der Lack ist überlackierbar. Was den Lack ausmacht Hochwertiger Speziallack auf Acrylbasis – schnelltrocknend, wisch- und kratzfest, überlackierbar UV-beständig, witterungsbeständig und weichmacherbeständig Für den Innen- und Außenbereich geeignet Einfach in der Anwendung Inhalt: 11 ml Welche Farbe Sie brauchen Die Farbe muss zur Folie passen, nicht zum Eindruck. Bei RAL-Tönen wählen Sie die RAL-Nummer Ihres Fensters, etwa RAL 7016 Anthrazitgrau oder RAL 9016 Verkehrsweiß. Bei Holzdekoren richten Sie sich nach dem Dekornamen der Folie, etwa Golden Oak, Mahagoni oder Turner Oak. Für VEKA-Profile gibt es die Feinstruktur- und SPECTRAL-Töne separat. Alle Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien.
Der Lackstift ist ein Lack für Kunststofffenster im Stiftformat: Er färbt Gehrungsnuten ein und überdeckt Kratzer in der Dekorfolie – schnell und ohne Spezialwerkzeug. Die Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien. Wofür der Lackstift gemacht ist Er deckt Ecken, Kanten, Nuten und die als „Mäusezähnchen“ bekannten Schweißnahtreste an folienkaschierten Kunststofffenstern und -türen ab und überdeckt Kratzer sowie kleine Beschädigungen in der Dekorfolie. Für flächiges Einfärben von Kunststoffoberflächen eignet er sich ebenso. Wie Sie den Lackstift anwenden Die Stelle säubern und trocknen lassen. Fett und Silikonreste verhindern, dass der Lack hält. Den Stift senkrecht aufstoßen, bis die Spitze sich mit Lack vollsaugt. Leicht schräg ansetzen und mit geringem Druck gleichmäßig über die Naht oder den Kratzer ziehen. Durchtrocknen lassen. Bei Bedarf ein zweites Mal nachziehen – der Lack ist überlackierbar. Was den Lack ausmacht Hochwertiger Speziallack auf Acrylbasis – schnelltrocknend, wisch- und kratzfest, überlackierbar UV-beständig, witterungsbeständig und weichmacherbeständig Für den Innen- und Außenbereich geeignet Einfach in der Anwendung Inhalt: 11 ml Welche Farbe Sie brauchen Die Farbe muss zur Folie passen, nicht zum Eindruck. Bei RAL-Tönen wählen Sie die RAL-Nummer Ihres Fensters, etwa RAL 7016 Anthrazitgrau oder RAL 9016 Verkehrsweiß. Bei Holzdekoren richten Sie sich nach dem Dekornamen der Folie, etwa Golden Oak, Mahagoni oder Turner Oak. Für VEKA-Profile gibt es die Feinstruktur- und SPECTRAL-Töne separat. Alle Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien.
Der Lackstift ist ein Lack für Kunststofffenster im Stiftformat: Er färbt Gehrungsnuten ein und überdeckt Kratzer in der Dekorfolie – schnell und ohne Spezialwerkzeug. Die Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien. Wofür der Lackstift gemacht ist Er deckt Ecken, Kanten, Nuten und die als „Mäusezähnchen“ bekannten Schweißnahtreste an folienkaschierten Kunststofffenstern und -türen ab und überdeckt Kratzer sowie kleine Beschädigungen in der Dekorfolie. Für flächiges Einfärben von Kunststoffoberflächen eignet er sich ebenso. Wie Sie den Lackstift anwenden Die Stelle säubern und trocknen lassen. Fett und Silikonreste verhindern, dass der Lack hält. Den Stift senkrecht aufstoßen, bis die Spitze sich mit Lack vollsaugt. Leicht schräg ansetzen und mit geringem Druck gleichmäßig über die Naht oder den Kratzer ziehen. Durchtrocknen lassen. Bei Bedarf ein zweites Mal nachziehen – der Lack ist überlackierbar. Was den Lack ausmacht Hochwertiger Speziallack auf Acrylbasis – schnelltrocknend, wisch- und kratzfest, überlackierbar UV-beständig, witterungsbeständig und weichmacherbeständig Für den Innen- und Außenbereich geeignet Einfach in der Anwendung Inhalt: 11 ml Welche Farbe Sie brauchen Die Farbe muss zur Folie passen, nicht zum Eindruck. Bei RAL-Tönen wählen Sie die RAL-Nummer Ihres Fensters, etwa RAL 7016 Anthrazitgrau oder RAL 9016 Verkehrsweiß. Bei Holzdekoren richten Sie sich nach dem Dekornamen der Folie, etwa Golden Oak, Mahagoni oder Turner Oak. Für VEKA-Profile gibt es die Feinstruktur- und SPECTRAL-Töne separat. Alle Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien.
Der Lackstift ist ein Lack für Kunststofffenster im Stiftformat: Er färbt Gehrungsnuten ein und überdeckt Kratzer in der Dekorfolie – schnell und ohne Spezialwerkzeug. Die Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien. Wofür der Lackstift gemacht ist Er deckt Ecken, Kanten, Nuten und die als „Mäusezähnchen“ bekannten Schweißnahtreste an folienkaschierten Kunststofffenstern und -türen ab und überdeckt Kratzer sowie kleine Beschädigungen in der Dekorfolie. Für flächiges Einfärben von Kunststoffoberflächen eignet er sich ebenso. Wie Sie den Lackstift anwenden Die Stelle säubern und trocknen lassen. Fett und Silikonreste verhindern, dass der Lack hält. Den Stift senkrecht aufstoßen, bis die Spitze sich mit Lack vollsaugt. Leicht schräg ansetzen und mit geringem Druck gleichmäßig über die Naht oder den Kratzer ziehen. Durchtrocknen lassen. Bei Bedarf ein zweites Mal nachziehen – der Lack ist überlackierbar. Was den Lack ausmacht Hochwertiger Speziallack auf Acrylbasis – schnelltrocknend, wisch- und kratzfest, überlackierbar UV-beständig, witterungsbeständig und weichmacherbeständig Für den Innen- und Außenbereich geeignet Einfach in der Anwendung Inhalt: 11 ml Welche Farbe Sie brauchen Die Farbe muss zur Folie passen, nicht zum Eindruck. Bei RAL-Tönen wählen Sie die RAL-Nummer Ihres Fensters, etwa RAL 7016 Anthrazitgrau oder RAL 9016 Verkehrsweiß. Bei Holzdekoren richten Sie sich nach dem Dekornamen der Folie, etwa Golden Oak, Mahagoni oder Turner Oak. Für VEKA-Profile gibt es die Feinstruktur- und SPECTRAL-Töne separat. Alle Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien.
Der Lackstift ist ein Lack für Kunststofffenster im Stiftformat: Er färbt Gehrungsnuten ein und überdeckt Kratzer in der Dekorfolie – schnell und ohne Spezialwerkzeug. Die Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien. Wofür der Lackstift gemacht ist Er deckt Ecken, Kanten, Nuten und die als „Mäusezähnchen“ bekannten Schweißnahtreste an folienkaschierten Kunststofffenstern und -türen ab und überdeckt Kratzer sowie kleine Beschädigungen in der Dekorfolie. Für flächiges Einfärben von Kunststoffoberflächen eignet er sich ebenso. Wie Sie den Lackstift anwenden Die Stelle säubern und trocknen lassen. Fett und Silikonreste verhindern, dass der Lack hält. Den Stift senkrecht aufstoßen, bis die Spitze sich mit Lack vollsaugt. Leicht schräg ansetzen und mit geringem Druck gleichmäßig über die Naht oder den Kratzer ziehen. Durchtrocknen lassen. Bei Bedarf ein zweites Mal nachziehen – der Lack ist überlackierbar. Was den Lack ausmacht Hochwertiger Speziallack auf Acrylbasis – schnelltrocknend, wisch- und kratzfest, überlackierbar UV-beständig, witterungsbeständig und weichmacherbeständig Für den Innen- und Außenbereich geeignet Einfach in der Anwendung Inhalt: 11 ml Welche Farbe Sie brauchen Die Farbe muss zur Folie passen, nicht zum Eindruck. Bei RAL-Tönen wählen Sie die RAL-Nummer Ihres Fensters, etwa RAL 7016 Anthrazitgrau oder RAL 9016 Verkehrsweiß. Bei Holzdekoren richten Sie sich nach dem Dekornamen der Folie, etwa Golden Oak, Mahagoni oder Turner Oak. Für VEKA-Profile gibt es die Feinstruktur- und SPECTRAL-Töne separat. Alle Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien.
Der Lackstift ist ein Lack für Kunststofffenster im Stiftformat: Er färbt Gehrungsnuten ein und überdeckt Kratzer in der Dekorfolie – schnell und ohne Spezialwerkzeug. Die Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien. Wofür der Lackstift gemacht ist Er deckt Ecken, Kanten, Nuten und die als „Mäusezähnchen“ bekannten Schweißnahtreste an folienkaschierten Kunststofffenstern und -türen ab und überdeckt Kratzer sowie kleine Beschädigungen in der Dekorfolie. Für flächiges Einfärben von Kunststoffoberflächen eignet er sich ebenso. Wie Sie den Lackstift anwenden Die Stelle säubern und trocknen lassen. Fett und Silikonreste verhindern, dass der Lack hält. Den Stift senkrecht aufstoßen, bis die Spitze sich mit Lack vollsaugt. Leicht schräg ansetzen und mit geringem Druck gleichmäßig über die Naht oder den Kratzer ziehen. Durchtrocknen lassen. Bei Bedarf ein zweites Mal nachziehen – der Lack ist überlackierbar. Was den Lack ausmacht Hochwertiger Speziallack auf Acrylbasis – schnelltrocknend, wisch- und kratzfest, überlackierbar UV-beständig, witterungsbeständig und weichmacherbeständig Für den Innen- und Außenbereich geeignet Einfach in der Anwendung Inhalt: 11 ml Welche Farbe Sie brauchen Die Farbe muss zur Folie passen, nicht zum Eindruck. Bei RAL-Tönen wählen Sie die RAL-Nummer Ihres Fensters, etwa RAL 7016 Anthrazitgrau oder RAL 9016 Verkehrsweiß. Bei Holzdekoren richten Sie sich nach dem Dekornamen der Folie, etwa Golden Oak, Mahagoni oder Turner Oak. Für VEKA-Profile gibt es die Feinstruktur- und SPECTRAL-Töne separat. Alle Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien.
Der Lackstift ist ein Lack für Kunststofffenster im Stiftformat: Er färbt Gehrungsnuten ein und überdeckt Kratzer in der Dekorfolie – schnell und ohne Spezialwerkzeug. Die Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien. Wofür der Lackstift gemacht ist Er deckt Ecken, Kanten, Nuten und die als „Mäusezähnchen“ bekannten Schweißnahtreste an folienkaschierten Kunststofffenstern und -türen ab und überdeckt Kratzer sowie kleine Beschädigungen in der Dekorfolie. Für flächiges Einfärben von Kunststoffoberflächen eignet er sich ebenso. Wie Sie den Lackstift anwenden Die Stelle säubern und trocknen lassen. Fett und Silikonreste verhindern, dass der Lack hält. Den Stift senkrecht aufstoßen, bis die Spitze sich mit Lack vollsaugt. Leicht schräg ansetzen und mit geringem Druck gleichmäßig über die Naht oder den Kratzer ziehen. Durchtrocknen lassen. Bei Bedarf ein zweites Mal nachziehen – der Lack ist überlackierbar. Was den Lack ausmacht Hochwertiger Speziallack auf Acrylbasis – schnelltrocknend, wisch- und kratzfest, überlackierbar UV-beständig, witterungsbeständig und weichmacherbeständig Für den Innen- und Außenbereich geeignet Einfach in der Anwendung Inhalt: 11 ml Welche Farbe Sie brauchen Die Farbe muss zur Folie passen, nicht zum Eindruck. Bei RAL-Tönen wählen Sie die RAL-Nummer Ihres Fensters, etwa RAL 7016 Anthrazitgrau oder RAL 9016 Verkehrsweiß. Bei Holzdekoren richten Sie sich nach dem Dekornamen der Folie, etwa Golden Oak, Mahagoni oder Turner Oak. Für VEKA-Profile gibt es die Feinstruktur- und SPECTRAL-Töne separat. Alle Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien.
Der Lackstift ist ein Lack für Kunststofffenster im Stiftformat: Er färbt Gehrungsnuten ein und überdeckt Kratzer in der Dekorfolie – schnell und ohne Spezialwerkzeug. Die Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien. Wofür der Lackstift gemacht ist Er deckt Ecken, Kanten, Nuten und die als „Mäusezähnchen“ bekannten Schweißnahtreste an folienkaschierten Kunststofffenstern und -türen ab und überdeckt Kratzer sowie kleine Beschädigungen in der Dekorfolie. Für flächiges Einfärben von Kunststoffoberflächen eignet er sich ebenso. Wie Sie den Lackstift anwenden Die Stelle säubern und trocknen lassen. Fett und Silikonreste verhindern, dass der Lack hält. Den Stift senkrecht aufstoßen, bis die Spitze sich mit Lack vollsaugt. Leicht schräg ansetzen und mit geringem Druck gleichmäßig über die Naht oder den Kratzer ziehen. Durchtrocknen lassen. Bei Bedarf ein zweites Mal nachziehen – der Lack ist überlackierbar. Was den Lack ausmacht Hochwertiger Speziallack auf Acrylbasis – schnelltrocknend, wisch- und kratzfest, überlackierbar UV-beständig, witterungsbeständig und weichmacherbeständig Für den Innen- und Außenbereich geeignet Einfach in der Anwendung Inhalt: 11 ml Welche Farbe Sie brauchen Die Farbe muss zur Folie passen, nicht zum Eindruck. Bei RAL-Tönen wählen Sie die RAL-Nummer Ihres Fensters, etwa RAL 7016 Anthrazitgrau oder RAL 9016 Verkehrsweiß. Bei Holzdekoren richten Sie sich nach dem Dekornamen der Folie, etwa Golden Oak, Mahagoni oder Turner Oak. Für VEKA-Profile gibt es die Feinstruktur- und SPECTRAL-Töne separat. Alle Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien.
Der Lackstift ist ein Lack für Kunststofffenster im Stiftformat: Er färbt Gehrungsnuten ein und überdeckt Kratzer in der Dekorfolie – schnell und ohne Spezialwerkzeug. Die Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien. Wofür der Lackstift gemacht ist Er deckt Ecken, Kanten, Nuten und die als „Mäusezähnchen“ bekannten Schweißnahtreste an folienkaschierten Kunststofffenstern und -türen ab und überdeckt Kratzer sowie kleine Beschädigungen in der Dekorfolie. Für flächiges Einfärben von Kunststoffoberflächen eignet er sich ebenso. Wie Sie den Lackstift anwenden Die Stelle säubern und trocknen lassen. Fett und Silikonreste verhindern, dass der Lack hält. Den Stift senkrecht aufstoßen, bis die Spitze sich mit Lack vollsaugt. Leicht schräg ansetzen und mit geringem Druck gleichmäßig über die Naht oder den Kratzer ziehen. Durchtrocknen lassen. Bei Bedarf ein zweites Mal nachziehen – der Lack ist überlackierbar. Was den Lack ausmacht Hochwertiger Speziallack auf Acrylbasis – schnelltrocknend, wisch- und kratzfest, überlackierbar UV-beständig, witterungsbeständig und weichmacherbeständig Für den Innen- und Außenbereich geeignet Einfach in der Anwendung Inhalt: 11 ml Welche Farbe Sie brauchen Die Farbe muss zur Folie passen, nicht zum Eindruck. Bei RAL-Tönen wählen Sie die RAL-Nummer Ihres Fensters, etwa RAL 7016 Anthrazitgrau oder RAL 9016 Verkehrsweiß. Bei Holzdekoren richten Sie sich nach dem Dekornamen der Folie, etwa Golden Oak, Mahagoni oder Turner Oak. Für VEKA-Profile gibt es die Feinstruktur- und SPECTRAL-Töne separat. Alle Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien.
Der Lackstift ist ein Lack für Kunststofffenster im Stiftformat: Er färbt Gehrungsnuten ein und überdeckt Kratzer in der Dekorfolie – schnell und ohne Spezialwerkzeug. Die Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien. Wofür der Lackstift gemacht ist Er deckt Ecken, Kanten, Nuten und die als „Mäusezähnchen“ bekannten Schweißnahtreste an folienkaschierten Kunststofffenstern und -türen ab und überdeckt Kratzer sowie kleine Beschädigungen in der Dekorfolie. Für flächiges Einfärben von Kunststoffoberflächen eignet er sich ebenso. Wie Sie den Lackstift anwenden Die Stelle säubern und trocknen lassen. Fett und Silikonreste verhindern, dass der Lack hält. Den Stift senkrecht aufstoßen, bis die Spitze sich mit Lack vollsaugt. Leicht schräg ansetzen und mit geringem Druck gleichmäßig über die Naht oder den Kratzer ziehen. Durchtrocknen lassen. Bei Bedarf ein zweites Mal nachziehen – der Lack ist überlackierbar. Was den Lack ausmacht Hochwertiger Speziallack auf Acrylbasis – schnelltrocknend, wisch- und kratzfest, überlackierbar UV-beständig, witterungsbeständig und weichmacherbeständig Für den Innen- und Außenbereich geeignet Einfach in der Anwendung Inhalt: 11 ml Welche Farbe Sie brauchen Die Farbe muss zur Folie passen, nicht zum Eindruck. Bei RAL-Tönen wählen Sie die RAL-Nummer Ihres Fensters, etwa RAL 7016 Anthrazitgrau oder RAL 9016 Verkehrsweiß. Bei Holzdekoren richten Sie sich nach dem Dekornamen der Folie, etwa Golden Oak, Mahagoni oder Turner Oak. Für VEKA-Profile gibt es die Feinstruktur- und SPECTRAL-Töne separat. Alle Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien.
Der Lackstift ist ein Lack für Kunststofffenster im Stiftformat: Er färbt Gehrungsnuten ein und überdeckt Kratzer in der Dekorfolie – schnell und ohne Spezialwerkzeug. Die Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien. Wofür der Lackstift gemacht ist Er deckt Ecken, Kanten, Nuten und die als „Mäusezähnchen“ bekannten Schweißnahtreste an folienkaschierten Kunststofffenstern und -türen ab und überdeckt Kratzer sowie kleine Beschädigungen in der Dekorfolie. Für flächiges Einfärben von Kunststoffoberflächen eignet er sich ebenso. Wie Sie den Lackstift anwenden Die Stelle säubern und trocknen lassen. Fett und Silikonreste verhindern, dass der Lack hält. Den Stift senkrecht aufstoßen, bis die Spitze sich mit Lack vollsaugt. Leicht schräg ansetzen und mit geringem Druck gleichmäßig über die Naht oder den Kratzer ziehen. Durchtrocknen lassen. Bei Bedarf ein zweites Mal nachziehen – der Lack ist überlackierbar. Was den Lack ausmacht Hochwertiger Speziallack auf Acrylbasis – schnelltrocknend, wisch- und kratzfest, überlackierbar UV-beständig, witterungsbeständig und weichmacherbeständig Für den Innen- und Außenbereich geeignet Einfach in der Anwendung Inhalt: 11 ml Welche Farbe Sie brauchen Die Farbe muss zur Folie passen, nicht zum Eindruck. Bei RAL-Tönen wählen Sie die RAL-Nummer Ihres Fensters, etwa RAL 7016 Anthrazitgrau oder RAL 9016 Verkehrsweiß. Bei Holzdekoren richten Sie sich nach dem Dekornamen der Folie, etwa Golden Oak, Mahagoni oder Turner Oak. Für VEKA-Profile gibt es die Feinstruktur- und SPECTRAL-Töne separat. Alle Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien.
Der Lackstift ist ein Lack für Kunststofffenster im Stiftformat: Er färbt Gehrungsnuten ein und überdeckt Kratzer in der Dekorfolie – schnell und ohne Spezialwerkzeug. Die Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien. Wofür der Lackstift gemacht ist Er deckt Ecken, Kanten, Nuten und die als „Mäusezähnchen“ bekannten Schweißnahtreste an folienkaschierten Kunststofffenstern und -türen ab und überdeckt Kratzer sowie kleine Beschädigungen in der Dekorfolie. Für flächiges Einfärben von Kunststoffoberflächen eignet er sich ebenso. Wie Sie den Lackstift anwenden Die Stelle säubern und trocknen lassen. Fett und Silikonreste verhindern, dass der Lack hält. Den Stift senkrecht aufstoßen, bis die Spitze sich mit Lack vollsaugt. Leicht schräg ansetzen und mit geringem Druck gleichmäßig über die Naht oder den Kratzer ziehen. Durchtrocknen lassen. Bei Bedarf ein zweites Mal nachziehen – der Lack ist überlackierbar. Was den Lack ausmacht Hochwertiger Speziallack auf Acrylbasis – schnelltrocknend, wisch- und kratzfest, überlackierbar UV-beständig, witterungsbeständig und weichmacherbeständig Für den Innen- und Außenbereich geeignet Einfach in der Anwendung Inhalt: 11 ml Welche Farbe Sie brauchen Die Farbe muss zur Folie passen, nicht zum Eindruck. Bei RAL-Tönen wählen Sie die RAL-Nummer Ihres Fensters, etwa RAL 7016 Anthrazitgrau oder RAL 9016 Verkehrsweiß. Bei Holzdekoren richten Sie sich nach dem Dekornamen der Folie, etwa Golden Oak, Mahagoni oder Turner Oak. Für VEKA-Profile gibt es die Feinstruktur- und SPECTRAL-Töne separat. Alle Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien.
Der Lackstift ist ein Lack für Kunststofffenster im Stiftformat: Er färbt Gehrungsnuten ein und überdeckt Kratzer in der Dekorfolie – schnell und ohne Spezialwerkzeug. Die Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien. Wofür der Lackstift gemacht ist Er deckt Ecken, Kanten, Nuten und die als „Mäusezähnchen“ bekannten Schweißnahtreste an folienkaschierten Kunststofffenstern und -türen ab und überdeckt Kratzer sowie kleine Beschädigungen in der Dekorfolie. Für flächiges Einfärben von Kunststoffoberflächen eignet er sich ebenso. Wie Sie den Lackstift anwenden Die Stelle säubern und trocknen lassen. Fett und Silikonreste verhindern, dass der Lack hält. Den Stift senkrecht aufstoßen, bis die Spitze sich mit Lack vollsaugt. Leicht schräg ansetzen und mit geringem Druck gleichmäßig über die Naht oder den Kratzer ziehen. Durchtrocknen lassen. Bei Bedarf ein zweites Mal nachziehen – der Lack ist überlackierbar. Was den Lack ausmacht Hochwertiger Speziallack auf Acrylbasis – schnelltrocknend, wisch- und kratzfest, überlackierbar UV-beständig, witterungsbeständig und weichmacherbeständig Für den Innen- und Außenbereich geeignet Einfach in der Anwendung Inhalt: 11 ml Welche Farbe Sie brauchen Die Farbe muss zur Folie passen, nicht zum Eindruck. Bei RAL-Tönen wählen Sie die RAL-Nummer Ihres Fensters, etwa RAL 7016 Anthrazitgrau oder RAL 9016 Verkehrsweiß. Bei Holzdekoren richten Sie sich nach dem Dekornamen der Folie, etwa Golden Oak, Mahagoni oder Turner Oak. Für VEKA-Profile gibt es die Feinstruktur- und SPECTRAL-Töne separat. Alle Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien.
Der Lackstift ist ein Lack für Kunststofffenster im Stiftformat: Er färbt Gehrungsnuten ein und überdeckt Kratzer in der Dekorfolie – schnell und ohne Spezialwerkzeug. Die Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien. Wofür der Lackstift gemacht ist Er deckt Ecken, Kanten, Nuten und die als „Mäusezähnchen“ bekannten Schweißnahtreste an folienkaschierten Kunststofffenstern und -türen ab und überdeckt Kratzer sowie kleine Beschädigungen in der Dekorfolie. Für flächiges Einfärben von Kunststoffoberflächen eignet er sich ebenso. Wie Sie den Lackstift anwenden Die Stelle säubern und trocknen lassen. Fett und Silikonreste verhindern, dass der Lack hält. Den Stift senkrecht aufstoßen, bis die Spitze sich mit Lack vollsaugt. Leicht schräg ansetzen und mit geringem Druck gleichmäßig über die Naht oder den Kratzer ziehen. Durchtrocknen lassen. Bei Bedarf ein zweites Mal nachziehen – der Lack ist überlackierbar. Was den Lack ausmacht Hochwertiger Speziallack auf Acrylbasis – schnelltrocknend, wisch- und kratzfest, überlackierbar UV-beständig, witterungsbeständig und weichmacherbeständig Für den Innen- und Außenbereich geeignet Einfach in der Anwendung Inhalt: 11 ml Welche Farbe Sie brauchen Die Farbe muss zur Folie passen, nicht zum Eindruck. Bei RAL-Tönen wählen Sie die RAL-Nummer Ihres Fensters, etwa RAL 7016 Anthrazitgrau oder RAL 9016 Verkehrsweiß. Bei Holzdekoren richten Sie sich nach dem Dekornamen der Folie, etwa Golden Oak, Mahagoni oder Turner Oak. Für VEKA-Profile gibt es die Feinstruktur- und SPECTRAL-Töne separat. Alle Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien.
Der Lackstift ist ein Lack für Kunststofffenster im Stiftformat: Er färbt Gehrungsnuten ein und überdeckt Kratzer in der Dekorfolie – schnell und ohne Spezialwerkzeug. Die Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien. Wofür der Lackstift gemacht ist Er deckt Ecken, Kanten, Nuten und die als „Mäusezähnchen“ bekannten Schweißnahtreste an folienkaschierten Kunststofffenstern und -türen ab und überdeckt Kratzer sowie kleine Beschädigungen in der Dekorfolie. Für flächiges Einfärben von Kunststoffoberflächen eignet er sich ebenso. Wie Sie den Lackstift anwenden Die Stelle säubern und trocknen lassen. Fett und Silikonreste verhindern, dass der Lack hält. Den Stift senkrecht aufstoßen, bis die Spitze sich mit Lack vollsaugt. Leicht schräg ansetzen und mit geringem Druck gleichmäßig über die Naht oder den Kratzer ziehen. Durchtrocknen lassen. Bei Bedarf ein zweites Mal nachziehen – der Lack ist überlackierbar. Was den Lack ausmacht Hochwertiger Speziallack auf Acrylbasis – schnelltrocknend, wisch- und kratzfest, überlackierbar UV-beständig, witterungsbeständig und weichmacherbeständig Für den Innen- und Außenbereich geeignet Einfach in der Anwendung Inhalt: 11 ml Welche Farbe Sie brauchen Die Farbe muss zur Folie passen, nicht zum Eindruck. Bei RAL-Tönen wählen Sie die RAL-Nummer Ihres Fensters, etwa RAL 7016 Anthrazitgrau oder RAL 9016 Verkehrsweiß. Bei Holzdekoren richten Sie sich nach dem Dekornamen der Folie, etwa Golden Oak, Mahagoni oder Turner Oak. Für VEKA-Profile gibt es die Feinstruktur- und SPECTRAL-Töne separat. Alle Farbtöne sind farblich passend zu RENOLIT- und Continental-Folien.
Der Stift muss zur Folie passen, nicht zum Gesamteindruck. Wenn Sie die Bezeichnung Ihrer Folie kennen, suchen Sie direkt danach. Falls nicht, hilft ein Folienmuster zum Dekorabgleich.
Nach der RAL-Nummer Ihres Fensters, zum Beispiel RAL 7016 Anthrazitgrau oder RAL 9016 Verkehrsweiß.
Nach dem Namen des Foliendekors, zum Beispiel Golden Oak, Mahagoni oder Turner Oak.
Die Feinstruktur-Töne und die SPECTRAL-Reihe sind separat aufgeführt.
Die Alux-Töne wie DB 703 decken auch lackierte Aluminium- und Metallflächen ab.
Die Farbtöne sind auf die Folien abgestimmt, mit denen Ihre Fenster kaschiert sind – nicht bloß auf die ungefähre Farbfamilie. Bei vielen Tönen finden Sie die Foliennummer direkt beim Artikel, etwa RENOLIT 701605 oder Continental 436-5003. Genau darauf kommt es an, wenn die ausgebesserte Stelle später nicht auffallen soll. Dieselben Dekore führen wir auch als selbstklebende Fensterrahmenfolie.
Die Stelle säubern und trocknen lassen. Fett- und Silikonreste verhindern, dass der Lack hält – ein antistatischer PVC-Reiniger hilft dabei.
Den Stift mehrmals senkrecht aufdrücken, bis sich die Spitze mit Lack vollsaugt.
Leicht schräg halten und mit wenig Druck gleichmäßig an der Schweißnaht oder dem Kratzer entlangziehen.
Trocknen lassen und bei Bedarf ein zweites Mal übergehen – der Lack ist überlackierbar.
Wenn Sie den Rahmen nicht nur ausbessern, sondern komplett neu folieren wollen, führt Sie unsere Anleitung zum Folieren von Fensterrahmen Schritt für Schritt durch.
Der Lack ist auf Acrylbasis und für den dauerhaften Einsatz am Fenster gemacht – innen wie außen.
Für kleine Folienreparaturen am Fenster: Gehrungsnuten, Ecken, Kanten und die als Mäusezähnchen bekannten Schweißnahtreste an folienkaschierten Kunststofffenstern und -türen. Ebenso für Kratzer und kleine Beschädigungen in der Dekorfolie. Für großflächige Schäden ist eine Reparaturfolie für Fensterrahmen die bessere Wahl.
Der Farbton richtet sich nach der Folie. Bei einfarbigen Fenstern gehen Sie über die RAL-Nummer, bei Holzoptik über den Namen des Foliendekors. Für VEKA-Profile sind die Feinstruktur- und SPECTRAL-Töne separat aufgeführt. Wenn Sie sich nicht sicher sind, können Sie vorab ein Dekormuster der Folie bestellen und den Ton direkt am Rahmen vergleichen.
Ja. Die Farbtöne sind auf RENOLIT-, Continental- und VEKA-Folien abgestimmt. Bei vielen Tönen finden Sie die Foliennummer direkt beim Artikel, zum Beispiel RENOLIT 701605 oder Continental 436-5003.
Ja, in zwei Ausführungen – und die Wahl hängt nicht vom Farbton ab, sondern von Ihrer Folie. Alux DB 703 gehört zur Continental-Folie 436-1014, DB 703 Mattex zur Continental-Folie 470-1014. Beide tragen denselben Farbton, unterscheiden sich aber in Oberflächenstruktur und Glanzgrad. Nehmen Sie den Stift, der zur Struktur Ihrer Folie passt – sonst stimmt zwar die Farbe, aber die Stelle glänzt anders als der Rahmen.
Ja. Der Speziallack ist UV-beständig, witterungsbeständig und weichmacherbeständig und damit für den Außenbereich geeignet.
Ja. Lassen Sie die erste Schicht durchtrocknen und ziehen Sie dann nach – der Lack ist überlackierbar.